Tischlein deck dich

Ein abenteuerliches Märchen mit Musik und Poesie

frei nach den Brüdern Grimm

Regie: Detlef Winterberg

Ausstattung , Kostüme, Konzept: Fritz Weinert

Fotos: Silke Stoll, Fritz Weinert

Darsteller: Christian Beier, Fritz Weinert

Der Text entstand in Teamarbeit beim Probenprozess.

Eine verlogene Ziege verleumdet die Kinder des Schneiders und der schickt deshalb seine drei Söhne in die weite Welt. Die Söhne gehen bei einen Schreiner, einem Müller und einem Drechsler in die Lehre und sind sehr fleißig. Ein Sohn bekommt dafür ein Tischlein geschenkt, das immer mit Speis und Trank gedeckt ist,  wann immer man zu Speisen wünscht. Der andere bekommt einen Esel der Goldtaler hinten raus lässt, wann immer man Geld braucht. Doch der Wirt, bei dem sie auf dem Nachhauseweg zu ihrem Vater übernachten, betrügt die Söhne und nimmt Ihnen Tisch und Esel unbemerkt wieder ab. Zuhause angekommen hilft nun ihr Vater: Er schreibt einen Brief an seinen dritten Sohn, der von seiner Lehre einen „Knüppel aus dem Sack“ mitbringt, und warnt sie vor dem hinterlistigen Wirt. Als dieser auch bei dem Wirt übernachtet, stellt er ihm eine Falle und der Wirt erlebt ein „blaues Wunder“.

 

Wie bei vielen Märchen geht es um Gut und Böse, wobei das Gute siegt,das gibt den Kindern Hoffnung und Zuversicht. Mit hat es gefallen das es kindgerecht, musikalisch und darstellerisch gut präsentiert wird. Die positive Botschaft heißt: Egal was kommt, jeder hat sein Schicksal selber in der Hand.

Feedback  einer Kindergartenleiterin

 

 

 

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